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  1:1 Yoga und Coaching

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Sometimes, I remember what I never really forgot. Der Fehler in der Matrix.

Momente, in denen mein gewohntes Gefühl von Getrenntsein von allem und jedem plötzlich durchlässig wird. 
Mich berührt etwas ganz Banales zutiefst. Ich staune über die Schönheit der Welt, bin vollkommen entzückt von einem Anblick, Geruch, Geschmack und fühle mich auf eine kaum erklärbare Weise verbunden. Mein Herz wird weit und manchmal steigen mir vor lauter Schönheit die Tränen in die Augen.

Ozeanische Gefühle. Allverbundenheit. Ein kurzes Durchscheinen von etwas Größerem mitten im ganz gewöhnlichen Leben.

Im nondualen Tantra gibt es einen Gedanken, den ich sehr liebe: Pratyabhijñā, die Wiedererkenntnis.

Dahinter steht die Vorstellung, dass ich in solchen Augenblicken nichts Fremdem begegne. Ich erkenne etwas wieder. Das Bewusstsein, das ich als mein eigenes erlebe, ist Teil desselben lebendigen Bewusstseins, das sich in der unendlichen Vielfalt dieser Welt ausdrückt.

Für einen Moment scheint die Trennung zwischen mir und der Welt ihre Selbstverständlichkeit zu verlieren.

Und dann ist da dieses schwer zu beschreibende Gefühl:

Ich kenne das.
Ich gehöre dazu.
Ich bin Teil davon.

Das sind für mich Glimmer-Momente. Sie erinnern mich an etwas, das mein Verstand im Alltag hervorragend vergessen kann.

Ich bin in dieser Welt nicht nur zu Gast. Ich bin aus demselben Stoff gemacht.

Have you ever felt it?
MÉTAMORPHOSE

Was ist diesen Sommer passiert?

Ich bin meiner größten Angst begegnet.
Und ich habe mich darin gehalten.

Nicht perfekt und makellos, weil perfekt und makellos nun mal keine Kategorien sind, in denen mein Leben zu Hause ist. Mit Höhen und Tiefen. Dennoch habe ich Halt in mir gefunden und bin daraus gewachsen in einer Art, die ich mir vorher nicht hätte vorstellen können.

Tantric Initiation.

Seit einigen Monaten begleitet mich meine Tantra-Mentorin in einem 1:1. Nichts bleibt, wie es ist. Der Tantra fragt dich immer wieder: Willst du tiefer gehen oder hier ausruhen? 

Und dann kamen in diesem Sommer Begegnungen hinzu, die ich nicht hätte planen können. Maria Magdalena in Südfrankreich als wirklich spürbare Energie. Ein fremder Jazzpianist in Monaco, der mir zwischen zwei vollkommen unterschiedlichen Leben eine Frage stellte, die geblieben ist: How much do you allow yourself to receive?

Menschen, Orte, Sätze, die im richtigen Moment etwas berührt haben, das längst in Bewegung war und die den Kokon der Sicherheit geöffnet haben.

Hätte ich vorher gewusst, was geschieht … hätte ich es trotzdem gemacht? Oder wäre ich lieber sofort ans andere Ende der Welt ausgewandert?

Ich weiß es natürlich nicht.

Er-wachsen aus alten, engen Kostümen gehe ich in den Herbst.

Was hat sich verändert?

Etwas Grundlegendes. Etwas, das man im Zweifelsfall überhaupt nicht sehen kann, ich aber in jeder Zelle verspüre:

ICH bin selbst die Frau geworden, die ich so lange vermisst habe.

Eine Frau, die sich trotz aller widrigen Umstände Flüge bucht, Freude hat, die kleinen Momente genießt, sich selbst an die Hand nimmt und durch Phasen der Orientierungslosigkeit hindurchmanövriert, ohne Navi und Karte; allein mit meinem Gefühl für meinen Wert und dem Wissen, dass es in diesem Leben keine falschen Entscheidungen geben kann.

Initiation. Come to life.

Welche Initiation hat dich zu der Frau gemacht, die du heute bist?

WürdeQueen 1:1 ist mein Raum für Frauen, die gerade selbst aus einem zu eng gewordenen Kostüm herauswachsen.

Schreib mir WÜRDE per DM, wenn du spürst, dass es Zeit ist.
Vimarśa lässt sich nicht nur philosophisch verstehen, wir können es mitten im Alltag erfahren.

Immer dann, wenn wir in einer Erfahrung einen Moment lang auch uns selbst erkennen. Wenn wir wahrnehmen, was gerade in uns geschieht, während wir fühlen, handeln, sprechen, lieben, arbeiten oder durch die Welt gehen.

Dieses Selbstgewahrsein schafft einen besonderen inneren Raum. Wir bleiben mitten in unserer Erfahrung und können uns gleichzeitig darin spüren.

Das ist für mich etwas zutiefst Tantrisches: Wir müssen das Leben nicht verlassen, um Bewusstsein zu erfahren. Wir können uns mitten im Leben unserer selbst gewahr werden.

Das Licht des Bewusstseins erkennt sich selbst.

Wo gelingt dir dieses Innehalten und Erkennen im Alltag?
Traust du dich, etwas zu buchen, ohne zu wissen, was es ist?

Ich habe etwas Neues ausgeheckt. Und dieses Mal verrate ich vorher nicht, was es ist. 

Bis zum 30. September kannst du dir meine Wundertüte für 19 € sichern. Darin steckt ein komplett neues digitales umfangreiches Angebot von mir, was dich später im Jahr begleitet.

Am 1. Oktober wird die Wundertüte geöffnet. Dann erfährst du, was sich darin versteckt, der reguläre Verkauf startet und der Preis steigt deutlich.

Die Wundertüte ist für dich, wenn du meine Arbeit kennst und dir denkst:

Keine Ahnung, was sie da wieder ausgeheckt hat. Aber ich bin dabei. 🔥

Oder wenn du einfach neugierig bist und Wundertüten liebst. 

19 Euro bis 30.9.26 

Buchen kannst du über den Link in meiner Bio.
Wenn dein Sommer 2026 einen Titel hätte, welcher wäre es?

Ich nehme definitiv das Gefühl mit, mich selbst heiß und schön zu fühlen. Für mich.

Hot for me. 🔥

Ich hatte einen emotional extrem herausfordernden Sommer mit heftigen Stürmen.

Und GLEICHZEITIG habe ich mich selbst als Frau neu entdeckt.

Das geht nicht wieder weg.

Dieses Gefühl bleibt in meinen Zellen gespeichert. Auch im Herbst. Ohne Strand, Hitze und kurzzeitige Flirts. 🔥💃😉

Seit Jahren gebe ich meinen Sommer einen Titel. Manchmal vorher, als Vorhersage, manchmal im Nachgang als Recap 🩷❤️🩷
Prakāśa – das Leuchten, in dem die Welt erscheint. 

Im nondualen Tantra ist Licht mehr als eine Metapher für das Gute, Schöne oder Erhabene. Prakāśa beschreibt die leuchtende Qualität des Bewusstseins selbst.

Alles, was wir sehen, hören, fühlen, denken und erkennen, erscheint in diesem Licht. Erst dadurch wird Welt für uns erfahrbar.

Ich mag diesen Gedanken sehr, weil er den Blick auf unser eigenes Leuchten verändert. Wir müssen es nicht herstellen, optimieren oder besonders eindrucksvoll nach außen tragen. Es ist eine Qualität unseres Bewusstseins und damit längst Teil unseres Erlebens.

Prakāśa lädt uns ein, dieses Leuchten wahrzunehmen, ihm Raum zu geben und uns von ihm durch die Welt führen zu lassen.

Was bringt dich zum Leuchten? ✨
Alles, was lebt, bewegt sich.

Es entsteht, wächst, entfaltet sich, erreicht seine Fülle und zieht sich wieder zurück.

Wir sehen es im Lauf eines Jahres.
Im ersten Grün des Frühlings, in der Fülle des Sommers, im Verwelken, Fallen und Stillwerden.

Und wir erleben dieselbe Bewegung in unserem eigenen Leben.

Menschen kommen und gehen. Beziehungen verändern sich. Körper verändern sich. Wünsche entstehen und verlieren ihre Bedeutung. Lebensphasen öffnen sich und schließen sich wieder. Etwas, das einmal unser ganzes Leben ausgefüllt hat, wird irgendwann Erinnerung.

In der tantrischen Philosophie begegnet uns dafür das Prinzip Spanda: die feine pulsierende Bewegung des Lebens, das fortwährende Sich-Ausdehnen und Sich-Zurückziehen der Wirklichkeit.

Nichts bleibt in derselben Form.

Und genau darin liegt Lebendigkeit.

Wir gehören zu dieser Bewegung. Mit jedem Atemzug, mit jedem Herzschlag, mit jedem Anfang und jedem Abschied.

Ein tantrischer Blick auf das Leben lädt uns ein, diese Bewegung wahrzunehmen. Die Fülle wirklich zu kosten, solange sie da ist. Das Vergehen zu fühlen, wenn seine Zeit gekommen ist. Und dem Leben zu erlauben, immer wieder eine neue Form anzunehmen.

Werden. Sein. Vergehen. Werden.

Spanda.
Der Puls des Lebens. 🩷
Wie viel von dir kannst du halten?

Deine Wut. Deine Trauer. Deine Lust. Deine Sehnsucht. Deine ganze Lebendigkeit.

Feel all the feelings. 

„Würdevoll weiblich“ startet nächste Woche. Ein Platz ist noch frei, online oder im Studio.

Schreib mir „WÜRDE“ als DM oder Kommentar.
Im nichtdualen Tantra ist der Körper Ausdruck von Śakti. Bewusstsein nimmt Form an. Es wird sichtbar, fühlbar, lebendig.

Auch als ich.

Und manchmal schaue ich mich an und empfinde genau darüber ein tiefes Staunen.

Dieses Gesicht ist meines.
Dieser Körper trägt mich durch mein Leben.
Er verändert sich. Er altert. Er begehrt. Er fühlt Lust und Schmerz. Er bewegt sich, erschöpft sich, wird wieder kraftvoll.

Ich bin hier.

Verkörpert. Sichtbar. Lebendig.

Mich schön zu finden bedeutet für mich, die Frage nach einem äußeren Ideal für einen Moment loszulassen.

Es bedeutet, von meiner eigenen Verkörperung berührt zu sein.

Mich selbst anzuschauen und Schönheit auch in dieser einen ganz konkreten Erscheinungsform des Lebens zu erkennen, die ich selbst bin.

Für mich ist genau das eine Form des Wiedererkennens (Pratyabhijñā).

Eine Erinnerung daran, dass auch ich Ausdruck dieser lebendigen, schöpferischen Kraft bin.

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Seit Sommer 2020 bereichert Luise meinen Alltag mit ihren wunderbaren abwechslungsreichen Yoga-Einheiten. Drinnen & draussen, in echt & virtuell, körperlich herausfordernd & mental beruhigend, morgens & abends...

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Ich bin unendlich dankbar für die wertvolle Erfahrung und freu mich auf unendlich viele gemeinsame Yoga-Stunden, die ich nie mehr missen möchte.

Vielen dank für das tolle Feedback!